Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Außenstelle Nordwest-

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Inhalt: DBWK 2

Digitale Bundeswasserstraßenkarte 1:2 000 / 1:5 000

Allgemein

Die Bundeswasserstraßenkarte ist eine ihrem Maßstab entsprechende möglichst genaue und vollständige Wiedergabe der Erdoberfläche im Bereich der Wasserstraße. Hierbei sind alle für die Wasserstraße wesentlichen –örtlich erkennbaren eigenen und fremden Anlagen zu erfassen. Unterirdische Anlagen werden soweit sie mit hinreichender Sicherheit kenntlich gemacht werden können, ebenfalls dargestellt.

Die topographischen Objekte werden in der Karte durch Signaturen dargestellt und durch Texte näher erläutert.

Außerhalb der WSV-Eigentumsgrenze werden topographische Einzelheiten nur dargestellt, sofern sie für den Betrieb, die Unterhaltung und die Sicherheit der Wasserstraße von Bedeutung oder anderweitig für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung von Interesse sind.

Der Inhalt der DBWK 2 gliedert sich nach Musterblatt in mehrere nach fachlichen Gesichtspunkten getrennte Kategorien (Themenbereiche), die auch je nach Verwendungszweck hinterlegt werden.

  1. Festpunkte und WSV-Ordnungssysteme
  2. Morphologie und Hydrologie
  3. Anlagen an Wasserstraßen
  4. Liegenschaften
  5. Topographie
  6. Umwelt
  7. Bauwerkskontrolle

Die Kategorien Umwelt und Bauwerkskontrolle sind geplant und werden bei Bedarf in das Datenmodell eingearbeitet.

Die grafischen Elemente in den Kategorien sind einzelnen Ebenen (Layer) zugeordnet, die, je nach Bedarf, ein- und ausgeblendet werden können. Grafische Informationen bilden die Grundlage für ein künftiges Geoinformationssystem, das diese Elemente mit entsprechenden Sachdaten zu einem Auskunftsystem verknüpft.

Kartenmuster dbwk2

Ausgabe

Die Daten der DBWK 2 sind blattschnittlos, maßstabsunabhängig und überlappungsfrei. Zur Orientierung liegt eine Blattschnitteinteilung vor. Je nach Wasserstraße wird die DBWK 2 in den Maßstäben 1:1000 bis zu 1:5000 bearbeitet.

Luftbildmuster

Geodätische Grundlage

Gauß-Krüger-Gitternetz im Bezugssystem Potsdamer Datum

Kartenneuherstellung

In der Regel wird für die Neuherstellung die Aerophotogrammetrie eingesetzt.